restaurationen & denkmalpflege
 


praxisbeispiele

Die "Wieder"-Herstellung eines ursprünglichen Zustands

Mit dem historischen Fachbegriff Restauration (lateinisch restaurare ‚wiederherstellen‘) bezeichnete man früher die Wiederherstellung eines politischen Zustandes, in der Regel die Wiedereinsetzung einer alten Dynastie, die im Zuge einer Revolution beseitigt worden war. Heute wird aber die Restauration mit den beteiligenden Fachgebieten mehrheitlich in Verbindung zu restaurierenden Objekten wie z.B. Gebäude, Bilder, Wandmalereien, Fahrzeuge, etc.) gebracht.

Ein schwieriger Themenbereich ist die Konservierung und Restaurierung von Malereien auf Putz, Gips, Stein, etc. (exklusive der traditionellen Freskotechnik, die ein eigenständiger Fachbereich ist).

Die Materialkomplexität der verschiedenen Untergründe und die daraus resultierenden unterschiedlichen Herangehensweisen, erfordern in erster Phase eine sorgfälltige und exakte Prüfung sowie Beurteilung des IST-Zustandes eines Gebäudes oder Objektes. Nur so kann in den meisten Fällen eine geeignete Lösung für die Umsetzung und Realisierung der benötigten Restaurationsmassnahmen evaluiert werden.

Selbstverständlich arbeiten wir Hand in Hand mit der kantonalen Denkmalpflege oder Restauratoren eines anderen Fachbereichs zusammen.

Haben Sie noch Fragen? Wir beraten Sie gerne bei Ihrem Restaurationsvorhaben und unterstützen Sie in allen Bereichen von denkmalpflegerischen Vorgaben (z.B. bei erhaltens- wie auch schützenswerten Objekten oder Malereien).


Übrigens: Naturbelassene Mineralfarben sind sehr wetterfest und eignen sich daher gut als Fassadenanstriche. Dank hoher Wasserdampfdurchlässigkeit sehen solche Anstriche oft auch nach 20 Jahren noch gut aus.

 

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Denkmalgeschützes Objekt (vorher)

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Ausführung: Fassade mit Mineralfarben, Fensterläden und Holzwerk mit Ölfarben

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Detail Kuhskulptur (vorher)

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Restaurierte Kuhskulptur (nachher)